Sake goes wild…

Sake überwindet Sprachbarrieren

Der Zufall führte uns in dieses, aussen unscheinbare Lokal. Keine Speisekarte in englischer Sprache, keine Fotos der Menus, keine englisch sprechende Belegschaft gaben Hilfe. Zum Glück standen die Kochtöpfe bereits auf der Theke und der Sake bald in unseren Gläsern…

Zum Abschluss schenkte uns die Wirtin ihr Herz (!) und ihren Herzschmerz (!!!) in persönlichen Kalligraphien und  2 Mandarinen auf den Weg ins Hotel.

 

4 comments

  • Hey
    Geiler Bericht!
    Und mit Sake könnt ihr auch sicher sehr gut Karaoke singen…. Wir freuen uns auf diesen unzensierten Nachricht
    Nicolas

  • Karaoke haben wir gestern nicht gesungen; das wollen wir dann in Kyoto mit Andre und Andy machen. Ob es davon einen (un-)zensierten Bericht geben wird, kann ich Dir nicht versprechen…

  • Unglaublich, was ihr zwei bereits alles erleben durfte. Alles Liebe weiterhin und danke für eure Berichte, Grüessli Madeleine

    • In einem Land wie Japan (und wohl auch auf den weiteren Stationen) erleben wir jeden Tag so viel, dass wir nicht alles in den Blog schreiben können, resp. eigentlich immer im Rückstand sind. Ganz anders als im (ehemaligen) Alltagstrott in der Schweiz…

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